Meine Lieben, heute werde ich 32. Da mein Geburtstag ja jedes Jahr den Konsumwahnsinn der Weihnachtszeit einläutet (als Kind durfte ich in der Grundschule IMMER das erste Türchen am Adventskalender aufmachen), hatte ich dieses Jahr mal Lust, einen Geschenkeguide für euch zu schreiben. Eigentlich sollte es um Geschenke für Kinder gehen, allerdings ist mir dann aufgefallen, dass ich persönlich noch NIE Stress hatte, mir ein Geschenk für den Puck zu überlegen, sondern viel eher damit, wie ich die alljährliche Geschenkeflut sinnvoll begrenze. (Unsere Wohnung hat nur 2,5 Zimmer!). Also hab ich mir überlegt, welches eigentlich die schönsten Geschenke waren, die ich selbst bisher in meinem Leben bekommen habe, denn man soll ja am Besten das Verschenken, was man selbst gern hätte. Mir sind auf Anhieb 10 Stück eingefallen (also in den ersten zwanzig Sekunden), da hab ich lieber erstmal aufgehört mit Nachdenken – meine Blogposts platzen ja eh immer aus allen Nähten. Sollten mir in den nächsten Tagen noch 20 mehr einfallen, lege ich vielleicht doch nochmal nach, aber erstmal geht es los mit:

1. Schlittschuhfahren mit Elke

Als ich in der ersten Klasse kam, hatten irgendwie alle Mädchen um mich herum eine Baby Born (die Puppe, die essen und pischern und kacken konnte, ihr wisst Bescheid). Also hab ich mir zu Weihnachten ganz, ganz dringend auch eine gewünscht. Ich habe sie tatsächlich auch bekommen – und direkt meiner Freundin Kathi ausgeliehen, die sie mit rohen Erbsen gefüttert hat, so dass meine Baby Born den Rest ihres Lebens rasselte. Danke Kathi. Das war aber nicht der Grund, dass ich mich an ein anderes Geschenk zu diesem Weihnachtsfest noch viel besser erinnere – unter dem Baum lag nämlich auch noch ein Umschlag. Umschläge fand ich immer öde, darum war nämlich meistens nur Geld (ööödeeee!) aber in DIESEM Umschlag war etwas viel kostbareres: Eine Karte nämlich – eine DIDDL Karte! In LILA! Und hintendrauf stand nur ein Satz: “Gutschein für eine Runde Schlittschuhlaufen mit mir”. “MIR” war meine Tante Elke, die kleine Schwester meiner Mutter, die nur 14 Jahre älter ist als ich und die ich dafür aus tiefstem Herzen bewunderte. Abgesehen davon, dass ich noch nie Schlittschuh gefahren war, hatte Elke sonst NIE Zeit, weil sie immer so coole Sachen machen musste wie in die Disco gehen oder mit ihren Freundinnen shoppen oder mit ihrem Freund (uuuh) nach Lanzarote fliegen. Und DIE wollte jetzt ZEIT mit MIR verbringen, ganz alleine! Ich verging fast vor Ehrfurcht. Bis heute eins der besten Weihnachtsgeschenke, an die ich mich aus meiner Kinderzeit erinnere.

2. Schule schwänzen und Enten füttern

Kein Geschenk zu einem speziellen Anlass, sondern ein immer mal wiederkehrendes Alltagsgeschenk und deshalb umso besser: als ich in die Grundschule ging, war meine Mama Studentin. Ich bin echt gerne zur Schule gegangen aber alle paar Monate wachte ich Morgens auf (und ich wusste nie, wann es wieder soweit sein würde) und wurde am Frühstückstisch mit den Worten begrüsst: “Du und ich, wir machen heute blau.” Und dann haben wir eine Tüte altes Brot gepackt, eine Picknickdecke und sind ins Schloss Bückeburg gefahren, um Enten zu füttern und Pommes zu essen. Nur wir beide und alle Zeit der Welt und dann auch noch ein bisschen geheimnisumwittert weil “das darfst du aber in der Schule nicht weiter erzählen.” Soooo cool!
ABERABERSCHULESCHWÄNZENDASDARFMANDOCHNICHTDASMACHTMANDOCHNICHTDASSETZTDOCHGANZFALSCHEMAßSTÄBE! Ach Ruhe dahinten auf den Spießerbänken. Ich war trotzdem (oder gerade deswegen?!) immer super in der Schule. Und ich bin immer gerne zur Schule gegangen, die ganzen 13 Jahre. Außer an den Tagen wenn ich wieder die ganze Nacht den neuen Harry Potter gelesen hatte und Morgens zu müde war und ausserdem weiterlesen wollte. “Mama darf ich heute zuhause bleiben und lesen?” “Ja ist okay, ich schreib dir eine Entschuldigung.” Ha! Wer hat die coolste Mutter aller Zeiten? Na? Na?
RUUUUUHE dahinten! Ich hab das erstens nicht ständig gemacht, und zweitens hatte ich so das Gefühl, dass ich immer freiwillig zur Schule gehen durfte und deshalb umso mehr Spaß daran hatte. Und die Top Noten in Deutsch und Englisch gab’s quasi gratis dazu.

3. Ein Koffer voller 70er Jahre Barbiekleider

Mit acht Jahren entschloss sich meine Freundin Juliane endgültig, dass sie Barbies bescheuert fand. Sie war ganz eindeutig das coolste Mädchen in unserer Klasse und die Pausen verbrachte sie damit, mit den Jungs Fußball zu spielen. Zu ihrem Geburtstag zogen wir uns HSV Handschuhe und Mützen an und schnitten dicke Blockschokolade mit Messer und Gabeln in Stücke. Die Jungs (es waren JUNGS eingeladen!) wollten kicken und ich – NICHT. Und DANN fragte Juliane mich, ob ich die Barbiekleidersammlung ihrer Mutter haben wollte. WHOOOOOOOT!!!! Diese Sammlung bestand aus einem gelben Plastik-“Wandschrank”, ungefähr so dick wie mein Unterarm, und war gerammelt voll mit den coolsten, schicksten Barbiekleidern der 60er und 70er: weisse Miniröcke, kniehohe Stiefel, karierte Mäntel mit echten Knöpfen und wenn ich mir die Sachen im Nachhinein so in Erinnerung rufe, vermute ich, dass sie auch noch handgenäht waren! Ich habe sie dann später selber weiter vererbt, möchte aber nachträglich meinen tiefst empfundenen Dank an Julianes Mama aussprechen: Die Sachen hätten bei mir nicht besser aufgehoben sein können und haben mir noch Jahrelang stundenlangen Spielspaß beschert. Danke 🙂

Photo by Jen Theodore on Unsplash

Nun liebe Kinderchen, ich wollte diesen Beitrag auch für euch visuell ansprechend gestalten. Wir hatten doch damals noch keine Smartphones und nicht so viele Fotos, deswegen gibt es von meinen tollen 70s Barbies leider kein Bild. Dafür habe ich für euch ein Foto von Barbies gegoogelt. Gern geschehen.

4. Mein erstes “Teenie”-Buch

Zu MEINEM neunten Geburtstag, ich weiss es noch, als wäre es gestern gewesen, kamen KEINE Jungs. Wir spielten Barbies bis zum Abwinken (außer Juliane) und es gab Obst mit Schokofondue. Irgendwann gab es kein Obst mehr und nur noch Schokofondue aber wir aßen trotzdem weiter. Am nächsten Tag war mir immer noch schlecht. Überraschung: Ich durfte Zuhause bleiben und musste nicht in die Schule. Das stellte sich als Geschenk des Himmels heraus, denn ich hatte zu meinem Geburtstag von einer Freundin meiner Mama mein erstes “Teenie-“ Buch bekommen! Das war also kein “Mama, Ida, Umi” Erstlesebuch mit großer Druckschrift, sondern ein richtiges, kleingedrucktes Buch OHNE BILDER und MIT EINER LIEBESGESCHICHTE!! Ich fühlte mich unendlich erwachsen und cool. Und das Buch war so gut, dass ich den ganzen Tag nicht aus meinem Bett herauskam und es erst zur Seite legte, als ich es durchgelesen hatte. Was ich im Nachhinein beachtlich finde, schließlich hatte ich ja gerade erst lesen gelernt. Was ich ausserdem beachtlich finde, ist dass ich das Buch gerade gegoogelt habe und die Altersempfehlung 12-15 Jahre sein soll. Ähm. Tja, also wenn ihr euren TEENAGERN ein richtig gutes Buch kaufen wollt, empfehle ich dieses hier:

Die schönsten Geschenke meines Lebens

Ja, ich hab’s immer noch. Und ja, ich habe Bücher schon immer sehr gut behandelt <3

5. Meine erste Kamera

In der dritten Klasse wurde nicht nur der Grundstein meiner lebenslangen Liebe zum Schuleschwänzen gelegt, sondern ich bekam auch mein erstes Zeugnis als Klassenbeste. Tja, ich will jetzt nicht sagen, dass die beiden Dinge korrelieren, aber es zeigt sich doch wohl ein deutlicher Trend. Meinen Papa erfreute diese Nachricht (also die zweite) jedenfalls dermaßen, dass er mir ein richtig edles Geschenk “zum Zeugnis” machte: meine erste Kamera! Ab diesem Zeitpunkt, und das hat sich nie geändert, ging ein beträchtlicher Teil meines Taschengeldes für die Entwicklung von Fotos drauf. Dieses Gefühl, wenn endlich, endlich, nachdem man schon tagelang immer wieder vorbeigeschaut hatte, das Päckchen mit den entwickelten Fotos in der Drogerie bereitlag (und wie krass das eigentlich war, das man seine privaten Fotos so öffentlich in einem Laden ausliegen hatte, wo sie theoretisch jeder hätte mitnehmen können…). Ab diesem Zeitpunkt war jedenfalls kein Kind meiner Klasse mehr sicher vor meinem Paparazzitick und ich klebte die Bilder immer liebevoll in Alben ein und versah sie mit geistreichen Kommentaren in meiner elfengleichen Handschrift. Ahäm.

Die schönsten Geschenke meines Lebens

Die im roten Kleid ist Kathi, Juliane ist Robin Hood. In Schönschrift war ich übrigens nie Klassenbeste.

6. Ein Second Hand Ledermantel von einer fremden Frau

Als ich zwölf war, wohnten wir mitten in der Innenstadt und unsere Wohnungstür lag direkt gegenüber von einem Second Hand Laden, der auf mehreren Etagen teilweise ziemlich crazy Zeug verkaufte. Mama und ich waren dort Stammgäste, allerdings eher zum Stöbern als zum Kaufen. Die hochwertigeren Sachen dort waren nämlich trotzdem nicht billig. Eines Tages hatten wir zum Spaß edle Ledermäntel mit Fellkragen anprobiert, die aber deutlich über unserem Budget lagen. Während wir uns ganz verliebt im Spiegel betrachteten und jetzt schon diejenigen beneideten, die die heißen Teile irgendwann mal kaufen würden, wirbelte eine fremde Dame in den Laden. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern, weiss aber noch dass sie knallroten Lippenstift trug und eine Atmosphäre von Bodenständigkeit definitiv NICHT hinter sich herzog. Sie sah uns in den Mänteln, klatschte erfreut in die Hände, rief uns zu, dass wir umwerfend aussähen, und ging an die Kasse, um die Mäntel zu bezahlen und sie uns zu schenken. Wir sahen sie nie wieder.

Die schönsten Geschenke meines Lebens

Er war aus schwarzem Leder und hatte einen schwarzen Fellkragen. Ich fand mich wunderschön. IHR FINDET MICH DOCH AUCH WUNDERSCHÖN ODER ETWA NICHT!!!! Dieser Pony. Dieser Haarreif. Die ganze stylische Kombination. Ach ja, manchmal finde ich es vielleicht doch gar nicht so schlecht, dass wir damals noch nicht so viele Fotos gemacht haben.

Seitdem habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, immer mal wieder unerwartete Geschenke an völlig fremde Menschen zu verteilen und dann schnell abzuhauen. Mal bezahle ich dem verliebten älteren Ehepaar, das neben mir beim Inder sitzt, heimlich das Mittagessen mit (und der Kellner so: “Hä, meinen Sie das WIRKLICH im Ernst? Soll ich das jetzt WIRKLICH mit abrechnen? Sie haben die Leute NOCH NIE gesehen??”). Mal lege ich dem Mann, der in der UBahn so wunderschön Flöte gespielt hat, dass ich drei Minuten lang Gänsehaut hatte, verstohlen 20 Euro in den Hut als er gerade dabei ist, auszusteigen (das war allerdings nichts mit dem Verschwinden, der Mann kam völlig entsetzt wieder rein und meinte das wäre ja viel zu viel! Als ich erwiderte, dass seine Darbietung aber auch Philharmonieniveau hatte, bestand er darauf, den Rest meiner Fahrt nur noch für mich und meine Freunde zu spielen, was irgendwie peinlich und irgendwie wunderschön war). Mal bezahle ich der Mama und ihren drei Kindern hinter mir an der Schwimmbadkasse den Eintritt… wenn man die Augen offen hält, findet man immer wieder solche Gelegenheiten, mit denen man nicht nur Anderen den Tag versüßen (und wie in meinem Mantelfall noch Jahrelang schöne Erinnerungen bescheren kann), sondern es macht ja auch einfach wahnsinnigen Spaß. Ich freue mich jedenfalls immer diebisch, wenn ich nach einer solchen Aktion fix wegwichtele und mir vorstelle, wie die Leute ganz erstaunt die Augen aufreissen.

7. Eine Nacht im Luuuuxushotel in London

#Geldalleinmachtnichtglüklich und #itsnotwhatyouhave und #youcannotbuyhappiness, ihr alten #materialisticpeople(suck).

Aber, aber… BISSCHEN LUXUS IST AUCH MAL GANZ GEIL, BABY!! Vor allem, wenn man 24 ist, noch nie vorher in einem Luxushotel geschlafen hat, und nun gleich die Version mit kostenlosem Executive Frühstück bekommt, weil der Liebste in seinem Job genug Hotelnächte gesammelt hat, um sich von den Punkten nun einmal im Leben dieses Luxushotel für normalerweise 300 Euro die Nacht zu leisten. Und es der Freundin (Mir! Mir!) zum Geburtstag schenkt, zusammen mit einem Trip nach London (ich berichtete damals.) Hach ja, war das schön. Umso schöner durch den Fakt, dass wir zwei Jahre vorher von unserem ersten (und extrem Low Budget) Urlaub in London mit Flöhen wiedergekommen waren, weil das billige (für uns gerade noch so bezahlbare) Hotel die letzte Absteige war. Airbnb gab ja damals noch nicht. Ein Hoch auf Airbnb, Hallelujah!

London St. Pancrass

Aber wenn ihr zufällig die Wahl zwischen Airbnb und dem hier habt – nehmt lieber doch das Hotel.

8. Konzertkarten für The Cat Empire von meiner Freundin aus Australien

Als ich meiner Mitbewohnerin Rhia nach unserem Auslandssemester in Spanien Lebewohl sagen musste, war ich mir nicht sicher, ob ich sie je wieder sehen würde. Wir waren zwar in Spanien sehr gute Freundinnen geworden, aber sie kam immerhin aus Australien und die Reise macht man ja nicht mal eben so. Im Nachhinein hätte ich mir keine Sorgen machen müssen, weil wir uns in den zehn folgenden Jahren mindestens jedes Jahr einmal gesehen haben und mittlerweile wohnt Rhia in Frankreich, wo ich sie teilweise öfter sehe, als meine Freunde hier in Berlin. Crazy, ich weiss. Damals aber hab ich sie einfach nur schrecklich vermisst. Deswegen bin ich auch fast ausgezuckelt vor Freude, als ein paar Monate nachdem ich wieder in Deutschland war, zu meinem Geburtstag auf einmal Konzertkarten ins Haus flatterten. Rhia hatte sie online für mich gebucht, für eine australische Band, die wir beide cool fanden: The Cat Empire. Mit Chris zusammen (der die Band auch in seinem Jahr in Australien oft gehört hatte) ging ich dann auf das Konzert in Berlin und es war fast, als wäre Rhia dabei. Ein mega cooles Geschenk, es lebe das Internet! (Im Gegenzug überraschte ich sie zu ihrem Geburtstag übrigens mit einem selbstgeschnittenen Video aus unserer Zeit in Spanien, das ich mir heute immer noch gerne angucke. Videos finde ich, seit der Erfindung großer Speicherkarten, sogar noch besser als Fotos! Macht Videos, Leute!)

9. Ein bepflanzter Balkon

Es war Sommer, draußen war es traumhaft schön, ich lag unter Chemo im Krankenhaus und fühlte mich ätzend. Als ich endlich wieder nach Hause durfte, fühlte ich mich immer noch ätzend – bis ich unseren Balkon sah. Meine Schwiegermama war nämlich vorbeigekommen, hatte sich den Puck geschnappt, war ins Pflanzencenter gefahren und hatte den Puck die buntesten Blumen überhaupt aussuchen lassen. Danach hatten die beiden unseren Balkon bepflanzt, bis in die allerkleinste Ecke. Ich kam wieder und alles war bunt. (Der Puck hatte unter anderem auch so coole rotweiß gestreifte Blumen gefunden, die aussehen wie diese Erdbeerbonbons, so dass unser Balkon ein bisschen aussah wie Charlies Schokoladenfabrik.) Das war ein mega cooles Geschenk, und falls ihr jemanden kennt, dem es nicht so gut geht und ihr wisst nicht, wie ihr ihm helfen könnt: Balkon bepflanzen ist schon mal kein schlechter Start! Ihr müsst euch da übrigens nicht auf den Sommer beschränken – meine coole Schwiegermutter kam im Dezember mit einer großen Tüte grünen Zweigen wieder, die sie in ihrem Garten irgendwelchen armen Hecken abgesäbelt hatte, und steckte sie in unsere mittlerweile ganz traurigen Blumentöpfe. Noch eine Lichterkette ums Geländer gewickelt, und zack: auf dem Balkon war Weihnachten. Soooo gut, ey!!

Die schönsten Geschenke meines Lebens

Und es ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert – Sommer ist, was auf dem Balkon passiert.

10. Unser “Gästebuch” zur Hochzeit

Jetzt bin ich nicht ganz sicher, ob es auch als Geschenk gilt, wenn ich es selber gekauft habe… aber wie ihr vielleicht am Titelbild gesehen habt, musste unser Gästebuch aus Bauklötzen unbedingt mit in diesen Post. Ich hatte die Bauklötze damals auf dem Flohmarkt gefunden und dann für den Puck und andere Kinder auf unserer Hochzeit zum Spielen ausgelegt. Daneben hatte ich ein paar Stifte liegen, weil die Idee war, dass die Gäste ja den langweiligen Holzblöcken ein bisschen Farbe einhauchen könnten. Was am Ende dabei raus gekommen ist, waren immer wieder neue Zauberstädte voller guter Wünsche und Erinnerungen. SO. SCHÖN. Nur ein Tipp, falls ihr sowas mal nachmachen wollt: Nehmt wasserfeste Stifte. Der Puck war damals noch in der Alles-Ableck-und-Anschlabber-Phase (ich glaube das ist der akkurate wissenschaftliche Fachbegriff) und wir mussten unsere Städte in der ersten Zeit ohne Kind bauen.

Bonus:

11. Das erste “Mama”

Ostern 2016. Pucks erstes Wort. “MAMA!”. Nichts weiter hinzuzufügen.