Dickes B
oben an der Spree
im Sommer tust du gut und im Winter tut’s weh…

Ja Kinder, da schreib ich Travelguide um Travelguide und vergesse dabei meine eigene Stadt. Und jaaaa… im Winter tut sie wirklich ein bisschen weh. Damit sie euch nicht ganz so wehtut, haltet euch einfach so wenig wie möglich im Freien auf (schon gar nicht in irgendwelchen stundenlangen Schlangen vor irgendwelchen *hust* “Weltbesten Dönerläden”.) Lasst euch nicht vom Hype verarschen, sondern vertraut besser MIR! Muhahahahaha, hab ich euch.
Nein wirklich, essenstechnisch bin ich maximal vertrauenswürdig. Ich habe mich in den letzten Jahren hier zu einem solch furchtbaren Foodschnösel entwickelt, dass ich schon mittlerweile richtig Angst davor habe, in anderen Ländern essen zu gehen (siehe die Pleite auf den diversen Streetfood Märkten in Cape Town, dabei sind die angeblich sooo gut). Das “Problem” ist nämlich, dass es das allermeiste Essen anderer Länder in Berlin auch gibt – und zwar in richtig guter Qualität. Wenn man dann im Urlaub nicht zufällig einen vertrauenswürdigen Kontakt mit einem SEHR guten Geschmack hat, dann landet man oft in Läden bei denen man denkt “mäh… das hättste auch in Berlin haben können… NUR BESSER!”

Aaaaber Ladies und Gentlemen, den Kontakt in Berlin habt ihr ja jetzt (hier! hier!) und bevor ich vor lauter Selbstbeweihräucherung in Dunst aufgehe, legen wir los. Und zwar direkt mit meiner aktuellen Nummer eins. (Die Reihenfolge der anderen ist willkürlich.)

Disclaimer: Ich hab leider keine Ahnung, wie man Essen vernünftig fotografiert, sorryyy.

1. La Mezcla in Friedenau

Was? Peruanisch/lateinamerikanische Fusionsküche mit europäischem Einschlag
Wann? Mittags und Abends (hier reservieren)

Meine Top 10 Restaurants in Berlin

Kabeljau auf der Haut gebraten, mit feinen Kräutern mariniert und dazu ein Püree aus Butternut-Kürbis, begleitet von einer Limetten-Cassis-Reduktion & einer grünen Zitrus-Mayonnaise

Wir waren kurz nach der Eröffnung im Dezember 2018 mit Freunden zum ersten Mal hier, weil wir zufällig vorbei gelaufen sind. Hätten wir gewusst wie fancy das Essen dort ist, wir hätten uns niemals getraut, Abends um sieben mit zwei Babies und einem dreijährigen Kind hier aufzutauchen. Aber die Besitzerin war so wahnsinnig nett zu uns UND den Kindern, das Essen war dermaßen außerirdisch lecker und der Abend so, so, so wundervoll, dass selbst die drei Kinder in irgendeiner Art von Zauber gefangen waren und ALLE DREI klaglos bis zehn Uhr durchgehalten haben ohne abzudrehen. Alle sechs Erwachsenen waren sich einig, dass sie noch niemals vorher so gut gegessen haben! (Weder in Peru noch anderswo.) Ich bin der Meinung, dass man momentan in Berlin nicht besser Essen kann, und rate euch, das La Mezcla so schnell wie möglich zu besuchen, solange es noch ein Geheimtipp ist. Ich wäre nicht überrascht, wenn es demnächst auf der Michelin Liste landet, und was dann dort los ist, will ich mir gar nicht vorstellen. Übrigens habe ich mich nach langer Überlegung getraut, meine besten Freunde letzten Monat hier mit herzunehmen (alle ebenfalls fürchterliche Foodsnobs, zudem kommt einer davon aus Südamerika und der andere ist ein französischer Koch (!) und alle hatten vorher GEGEN peruanische Küche gestimmt.) Was soll ich sagen – ich hab meinen Willen durchgesetzt und die ganze Truppe war von den Socken!

La Mezcla Maishähnchen Meine Top 10 Restaurants in Berlin

Mais-Hähnchen mariniert in Harissa begleitet von einem Mousse aus schwarzen Bohnen, Chorizo-Fond & Schafskäse-Sternen

Empfehlung: Alles. Die ganze Karte rauf und runter. (Sie ist kurz und ändert sich immer mal wieder)

2. Kumpel & Keule in Friedrichshain

Was? Der beste Burger der Stadt
Wann? Mittags und Abends (Vorsicht, vorher Öffnungszeiten der Markthalle Neun nachschauen, oder einen Tisch im zugehörigen Restaurant buchen: Speisewirtschaft (Link), SONNTAGS UND MONTAGS ZU!)

Kumpel & Keule Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Dry Aged Beef Burger mit Deichkäse, Ochsenherzen, Feldsalat und hausgemachter Sauce im Sironi Brötchen (das ohne Mütze)

Streng genommen handelt es sich hier nicht um ein Restaurant, sondern um eine Bude in der Markthalle IX, Berlins Streetfood-Himmel. Da Kumpel & Keule aber auch ein Restaurant (die Speisewirtschaft) betreiben, ist es in diesem Post trotzdem gut aufgehoben. Ich war zwar noch nie in der Speisewirtschaft, kann euch ja aber schlecht den besten Burger der Stadt (des Landes? der Welt???) vorenthalten! Bei dem Markstand handelt es sich jedenfalls eigentlich um einen Metzgerstand, bei dem man artgerecht aufgezogenes und dann mit großer Liebe und Expertise behandeltes Fleisch kaufen kann. Nebenbei betreibt der Stand aber einen kleinen Grill, auf dem genau zwei verschiedene Patties zubereitet werden, nämlich der Burger des Monats und der Standard Burger, der wahlweise mit Bacon bestellt werden kann. Das war’s. Take it or leave it.
Ach was, TAKE IT TAKE IT TAKE IT!!!
Ist der Burger günstig? Nö.
Gibt es Pommes dazu? Nö.
Seid ihr bei MacDonalds? Hell, Nö.

Kumpel & Keule Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Also los. Zum Nachtisch könnt ihr dann, wenn ihr Glück habt und es noch welche gibt, ein paar Pastels de Nata kaufen, bei der:

3. Bekarei/ Pastel in Friedrichshain

Was? Portugiesisches Gebäck
Wann? Zum Frühstück und als Nachtisch bis 18 Uhr

Pastel Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Wo sie Recht haben…

An Markttagen findet ihr den kleinen Stand mit portugiesischen Schlickereien direkt im Nebengang von Kumpel & Keule in der Markthalle IX. Ansonsten lauft ihr einfach 600 Meter weiter in die Wrangelstr. 44, dort betreibt die Bekarei das Pastel, einen winzig kleinen Laden, der eigentlich nur aus Theke und 2-3 Plätzen am Fenster besteht. Wenn ihr rechtzeitig da seid, sind die Pastels de Nata (kleine portugiesische Törtchen mit Vanillecreme) hoffentlich noch nicht ausverkauft, ansonsten lohnt es sich aber durchaus, auch mal die Pastels de Noz zu probieren. Egal für welches ihr euch entscheidet, lasst euch unbedingt Zimt drauf streuen!

4. Maharadscha in Schöneberg

Was? Indisch
Wann? Abends ab 17 Uhr, reservieren hier

Mein liebster Inder in Berlin. Liebenswerter Familien-Service, Papa ist manchmal etwas kurz angebunden aber die Dame des Hauses hat immer spannende Geschichten zu erzählen und die Tochter serviert und ist auch super nett! Alle nehmen sich viel Zeit die Speisen zu erklären und sprechen gerne persönliche Empfehlungen aus (ich kriege in Berlin immer wieder die Krise wenn ich nach Empfehlungen frage und vom Kellner höre “dat müssense schon selba wissen, bei uns schmeckt alles!”)

Die Preisklasse ist auf jeden Fall deutlich über Berliner Durchschnitt aber das Essen ist dafür auch hervorragend.

Empfehlung: Butterchicken und dazu das süchtig machende Peshwari Naan mit Rosinen und Nüssen, frisch gebacken, heiss serviert und mit Butter bestrichen.

Funny Story: Wir waren am Abend vor der Geburt meiner Tochter hier. August 2015, so sirrend heiss, dass der Asphalt flimmerte. Ich: keinen Bock mehr, bei dieser Hitze schwanger zu sein. Die Besitzerin: “Warten Sie ab, bei den indischen Gewürzen die sie gleich essen, kommt das Baby bald!”
Keine 24 Stunden später war der Puck auf der Welt. Geboren am heißesten jemals in Berlin registrierten Tag. Herzlich Willkommen Sonnenkind <3

5. Benedict in Wilmersdorf

Was? Frühstück
Wann? 24 Stunden lang. Also am besten Mitten in der Nacht. Woohoo. Website (Reservieren ist vor 16 Uhr nicht möglich)

Benedict Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Frühstücksauswahl zu Mamas Geburtstag 🙂

Ich liebe das Benedict. Es ist zwar immer sauvoll, auch unter der Woche, aber wenn man ein bisschen Wartezeit mitbringt oder bereit ist an der (auch sehr schicken) Theke zu sitzen, findet sich eigentlich immer ein Plätzchen. Auch die angeschlossene Bäckerei ist nett und der Shop, der sich neben der stylisch/gemütlichen Lounge im Vorderraum befindet, hat charmante kleine Kinkerlitzchen.

Das Benedict ist ja nach dem Vorbild der beiden Benedict Restaurants in Tel Aviv entstanden und nachdem ich mich in Israel in die mega geilen Frühstücke verliebt habe, hatte ich echt Angst, von der Deutschen Version hier enttäuscht zu werden. War aber nicht so. (Außer den veganen Kichererbsenpfannkuchen, den kann ich jetzt nicht so weiter empfehlen. Persönlich würde ich mir noch etwas mehr vegane Optionen auf der Karte wünschen, schließlich ist Israel das Land mit den prozentual meisten Veganern der Welt.) Das Benedict ist 24 Stunden geöffnet, man KANN also natürlich Morgens kommen – seinen ganz besonderen Charme entfaltet es aber, wenn man Nachts nach dem Clubben vorbei kommt, weil, äh – wie cool ist das denn?

Empfehlungen:
Eggs Benedict Funghi
Der selbstgebackene, sich immer wieder auffüllende Brotkorb (gibt es zu den meisten Frühstücksangeboten dazu) und da speziell das Brioche mit dem mitservierten selbstgemachten Zimtsirup

6. Lula am Markt in Friedenau

Was? Frische, lokale Hipsterküche mit besonderem Augenmerk auf Sauerteig
Wann? Den ganzen Tag (Website)

Lula am AMrkt Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Marktfrühstück

Okay, ja, ich bin jetzt nicht so richtig objektiv, weil das Lula unser Nachbarschafts-Stammcafé ist. Es gibt aber, ganz objektiv, wirklich fantastischen (!) Kaffee und tolles Frühstück. Spezialität des Hauses sind die in der hauseigenen Bäckerei gebackenen Sauerteigbrote und die, wenn ihr Glück habt, noch warmen Zimtrollen. Die Preise sind für Berlin recht hoch (vor allem die Getränke!), dafür wird aber auf Qualität geachtet und das meiste ist bio.

Die Einrichtung ist überdurchschnittlich hipstermässig für die Gegend (man liebt Washi-Tape und Polaroidstyle-Postkarten) aber bedacht und liebevoll, es gibt Berge an Grünpflanzen, die toll zur Massivholzausstattung passen. Die Tische stehen ein bisschen eng, aber das stört eigentlich nicht, ich finde man kann trotzdem gut abschalten. Bei Sonnenschein am Schönsten sind aber die Außenplätze mit Ausblick auf den Rathausplatz und am Samstag, Mittwoch und Donnerstag könnt ihr direkt danach über den Wochenmarkt schlendern.

Lula am Markt Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Breakfast Bowl mit Chiajoghurt und selbstgemachtem Müsli

Empfehlung:
French Toast aus Croissants mit Mohn-Mascarponecreme und Früchten der Saison
Das vegetarische Marktfrühstück
Lasagne
Aus der Vitrine das Sandwich “Ziege”

7. Umami in Kreuzberg

Was? Vietnamesisch
Wann? Ab Mittags bis Mitternacht (Website)

Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Thunfisch – rot und weiss

Oh Gott, ich liebe das Umami!
Ich konnte mich gar nicht beruhigen, als ich zum ersten mal Mittags zufällig allein hereingestolpert bin. Draußen graues Herbstwetter, drinnen Kuschelstimmung mit auf dem Boden sitzen, Schuhe aus, Laternen und Schwarzweissbildern an den Wänden und 30er-Jahre Musik. Ich kam mir vor wie in einem Disney Film. Das Damenklo ist so hübsch, dass man am liebsten dort übernachten möchte. Heftig geil. Seitdem habe ich alle möglichen Freunde UND MEINE MAMA hergeschleppt!

Das Essen ist Hammer lecker, die Karte ist in zwei Seiten geteilt, die eine Seite ist komplett vegetarisch. Hab auch bisher nur vegetarisch probiert, alles war fantastisch. Frühlingsrollen, Buddha Bowl, Monks Lunch, Wan Tan Suppe, Caneles (So ein Reisküchlein mit Kokosmilch, mhmmmmmjam) und als mein Zen Garden Tee kam, dachte ich erst, es ist eine Suppe, so viel Zeug schwamm darin herum (es schwamm sehr lecker, nicht dass das jemand falsch versteht).

Hoshi Sushi Meine Top Ten Restaurants in Berlin

So zum Beispiel der Tee und die Gewürzmilch im Bild – ganz unten das ist wirklich eine Suppe.

Im Herbst ein Kürbissmoothie mit Zimt und Ingwer und Banane, klingt echt seltsam, schmeckt hervorragend. Das alles zu Preisen, die man für die Qualität nur in Kreuzberg finden kann. Wahnsinn, der Laden!

8. Azzam in Neukölln

Was? Libanesisch
Wann? Morgens bis Mitternacht, je nachdem ob ihr bei dem Wort “Hummus” an Frühstück denkt, oder nicht 😉

Masabaha und Taboulé

Eine Neuköllner Institution, hektisch und laut, ist das Azzam sicherlich kein Fine Dining. Ehrlich gesagt hab ich in meinem Taboulé mal einen Stein gefunden. Warum wir trotzdem immer wieder hingehen? Der Hummus schmeckt wie in Jerusalem und ist auch wirklich ein Gericht! (Wenn man in unserem eigenen Kiez Friedenau Hummus bestellt, fängt man an zu weinen, weil es nur zwei Messerspitzen sind). Ausserdem ist das hier das echte, das authentische Berlin. Mehr originales Neukölln als auf der Sonnenallee geht nicht.

Empfehlung: Masabaha mit Taboulé, jeweils eine Portion und zwei Leute sind satt und happy. Die Portionen sind gigantisch. (Kaut nur vielleicht etwas vorsichtig.)

Ps: Wenn ihr auf arabische Küche steht, es aber vielleicht lieber einen Tick gehobener hättet, kann ich euch OS’Kitchen 800 Meter weiter empfehlen. Da war ich bisher zwar nur einmal, war aber sehr angetan.

9. Hoshi in Steglitz

Was? Sushi, japanisch, asiatisch
Wann? Mittags bis Abends um 22 Uhr, Fr. und Sa. bis 23 Uhr (Website)

Hoshi Sushi Meine Top Ten Restaurants in Berlin

Sake Menü

Es gibt in Berlin sicherlich ein paar Dutzend hippere Sushi Lokale, aber wir sind ja hier bei meinen Lieblingen, und die liegen nunmal zufällig eher in meiner direkten Nachbarschaft. Und in meiner direkten Nachbarschaft liegt halt auch die Schlossstraße, eine riesige Einkaufsmeile voller Ketten, die man wirklich nicht unbedingt sehen muss, wenn man nicht sowieso herkommen muss. (Empfehlenswert sind auf der Schlosstraße eigentlich nur der “Werken Spielen Schenken” Laden, ein enormes Spielzeug/Bastel/Künstlergeschäft auf drei Etagen, und das richtig tolle Eltern-Kind Café Cocosh).
Falls ihr aber nun sowieso in der Ecke seid, kann ich euch Hoshi nur ans Herz legen. Nicht zu teuer, nicht zu billig, nicht zu hip und nicht zu Basic. Gutes, ehrliches Sushi. Kann man zum Mittagessen hin aber auch mal abends bisschen netter mit Freunden.

Empfehlung: Die 501. Rucola Inside Out mit Creamcheese und die 700. Hoshi‘s Baked, gebackene Rolle mit Lachs, Avocado, Gurke, Lauch und Creamcheese

10. Osteria Maria in Steglitz/Zehlendorf

Was? Italienisch
Wann? Zu besonderen Anlässen und unbedingt reservieren

Mit Menüpreisen ab 70 Euro geht man nicht mal eben so in die Osteria Maria. Wenn ihr aber einen besonderen Anlass zu feiern habt und ein wirklich abgefahrenes Dinner Erlebnis sucht, dann los geht’s. Ich wage zu behaupten, dass dieses Restaurant den wenigsten Touristen bekannt sein wird und es liegt auch ziemlich abseits der üblichen Touripfade sehr versteckt in einem Wohnbezirk. Zum Dinner gibt es EIN festes Menü und EINEN Startzeitpunkt (19 Uhr). Ihr MÜSST vorbestellen (oder extrem viel Glück haben), denn das Ding ist zwar riesig aber immer brechend voll. Serviert werden diverse Gänge, angefangen mit zehn verschiedenen Sorten Antipasti und beendet mit dickem, cremigem Milchreis aus einer riesigen Schüssel für alle, auf hölzernen Löffeln für jeden Gast. Dazu gibt es trällernde Kellner und italienische Klassiker vom Gitarrenspieler und ab elf Uhr tanzen alle auf den Tischen.

Nun muss ich ganz ehrlich dazu sagen, dass das Essen dem Vergleich mit der Küche in Italien nicht standhalten kann. Und ja, ich weiss, dass ich am Anfang gesagt habe, dass es in Berlin jede Küche der Welt, und dann noch viel besser und so – aber COME ON, wer einmal in einem kleinen Dorf in Italien bei einer italienischen Nonna zum Essen eingeladen war, der wird nie wieder etwas Vergleichbares finden. In der Osteria Maria werdet ihr aber viel zu abgelenkt vom restlichen Spektakel sein, um das zu betrauern. Va bene, ragazzi, divertitevi!

 

Ps: Alle Tipps kommen aus der tiefsten Seele meines Magens. 😉 Ich werde weder bezahlt noch sonstwie gesponsert für diesen Post und ich verdiene auch nichts an den Links. Es handelt sich nach aktueller Gesetzeslage daher um unbeauftragte Werbung.