Ich will ja nicht übertreiben, aber ich schätze es müsste in etwa hinkommen wenn ich behaupte, dass wir den Puck in den letzten vier Jahren so ungefähr drölf Trillionen mal fotografiert haben. Mhm – ja doch, ist akkurat. Das arme Kind konnte seit ihrer Geburt quasi keinen Pieps machen, ohne meine iPhone Linse im Gesicht zu haben, oder Papas Canon. UND WOZU SOLL DAS NOCH ALLES FÜHREN?!?!?

Ich sag euch, wozu das führt. Zum perfekten Weihnachtsgeschenk für Oma und Opa führt das. Und für alle Tanten und Onkel und nichtzuletzt für euch selbst gleich mit. So. Man muss auch mal ne Lanze brechen für diesen ganzen digitalen Wahnsinn, ist doch wahr. Denn ich bin mir sicher, dass jeder, der in den letzten zehn Jahren ein Kind bekommen hat, zumindest teilweise nachfühlen kann, wovon ich rede. Und jetzt kommt mir nicht mit “den Moment genießen und weg mit der Kamera”. Ja türlich ist das wichtig, aber glaub mal nicht, dass du dir in 30 Jahren nicht nen Keks freust, wenn du die ersten Schritte deines Kindes auf Video festgehalten hast. Siehste?

Jedenfalls. Bist du jetzt meinem weisen Rat gefolgt und hast fünf Festplatten und 200 GB iCloud voller Fotos (immer Backup machen, immer Backup machen, immer Backup machen, tätowiert euch das in den Arm!!).
UND WAS MACHST DU JETZT MIT DEN GANZEN FOTOS???
Nun, zuuuufällig habe ich die PERFEKTE Lösung. Alles was du dafür benötigst ist ein bisschen Fleiß, viel Spaß am Fotos anschauen und ungefähr 10 Stunden freie Zeit im Monat. Eaaasy mit kleinen Kindern, ich weiss. (Ich hab nachher auch noch eine einfachere Alternative für alle mit weniger Zeit, dranbleiben!)

Und ich präääsentiiiiiereeeee, tadaaaa:

DAS (UR)ENKEL-ABO!!!

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

 

Die Idee:

Zu Pucks Geburt hatte ich für die Familie ein iCloud Album begonnen, in dem ich fast täglich Bilder vom Puck und ihrer Entwicklung gepostet habe. Allerdings waren da die Großeltern immer außen vor, weil iCloudwasbitte? (In unserem Fall waren das übrigens unsere eigenen Großeltern, also die Urgroßeltern vom Puck. Daher Urenkel-Abo. Pucks Omas und Opas können nämlich HERVORRAGEND mit Technik umgehen, nur um das klarzustellen. Hallo Mama, schön, dass du mitliest :)) Jedenfalls hatten wir relativ schnell das Bedürfnis, unsere ganzen schönen Bilder auch irgendwie an die ältere Generation der Familie weiterzugeben und dafür mussten sie auf Papier, ganz oldschool. Zufällig war gerade Advent als wir zu diesem Schluss kamen und deshalb war die Idee mit einem Bilderabo relativ naheliegend.

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Zu Weihnachten 2015 bekamen also alle drei Urgroßeltern des Pucks von uns das Urenkel-Abo. Jeden Monat würden sie in ihrem Briefkasten (also dem echten, nicht dem digitalen) einen Briefumschlag mit den schönsten Bildern des Monats finden. Das wäre die Basic Version für alle mit (relativ) wenig Zeit. Ich wage zu behaupten, dass die meisten Großeltern sich über diese Basic Version des Enkel-Abos schon wahnsinnig freuen. Jeden Monat Post zu bekommen, ist einfach an sich schon wunderschön, vor allem wenn man sich darauf freuen kann weil man weiss, dass sie kommt.

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Da ich gerne schreibe, hatte ich es aber noch einen Schritt aufgepimpt und jedem Bilderstapel eine Faltkarte beigelegt, auf der ich in knappen Worten beschrieben habe, was wir in diesem Monat erlebt hatten, was der Puck neu gelernt hatte, und was für uns als Familie in diesem Monat neu war. (Diese kleinen Anmerkungen sind jetzt im Nachhinein so wertvoll! Das waren alles Dinge von denen ich dachte, ich würde sie niiiieeee vergessen – aber Pustekuchen. Gott sei Dank hab ich das damals aufgeschrieben!)

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Von der “Rezension” haben wir einen Wäschekorb bekommen. Man merkt, dass ich sonst einen Bücherblog habe, wa?

Nach ca einem Jahr, in dem ich jeden Monat mehrere Tage (!) damit verbracht habe, Bilder herauszusuchen, diese drucken zu lassen, hübsche Karten zu basteln, hübsche Umschläge zu besorgen, hübsche Sticker zu kaufen, mir einen Text auszudenken und diesen dann drei mal abzuschreiben, ging meine Elternzeit zu Ende und mir so langsam die Zeit aus. Außerdem wurde mir bewusst, dass ich die ganzen Erinnerungen selbst eigentlich auch gern für mich hätte. Und so wurde die folgende Idee geboren:

Das Urenkel-Abo 2.0

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

(Nachträglich hab ich mir dann an die Stirn geklatscht, dass ich da nicht schon viel früher drauf gekommen bin, aber so ist das Leben.) Mir war nämlich aufgegangen, dass ich, wenn ich das Abo in digitaler Form bearbeite, also als kleines Fotobuch, ich es dann einfach nur 3 mal ausdrucken lassen muss. Zusätzlich konnten wir das Büchlein auch für uns selbst drucken lassen und hatten damit direkt eine ganz wundervolle Möglichkeit, den Puck an den Ereignissen in ihrem Leben teilhaben zu lassen, weil die kleinen Alben sich hervorragend als Bilderbücher eignen. Und das beste: die Alben lassen sich beliebig oft nachdrucken und so an alle möglichen Menschen verschicken, so dass wir irgendwann begonnen haben, sie nach unseren Urlauben quasi statt Postkarte zu verschicken.

Mit einem Format von 10×15 passen die Büchlein auch in jede Handtasche und Oma kann sie hervorragend mit sich herumtragen. Im Laufe der Monate sammelte sich so ein ganzes Körbchen von Urenkel-Abos bei uns an und mit jedem neuen Abo freute ich mich wieder wie blöde. Und wer bis hierhin mitgelesen hat, dem gratuliere ich herzlich, denn nun wollt ihr bestimmt auch wissen, wie ihr so ein Abo für euch selbst machen könnt. Also viel Spaß beim Erinnerungen bewahren!

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

How To Urenkel-Abo: Meine besten Tipps

(und übrigens möchte ich hier kurz klarstellen, dass dieser Post weder gesponsert noch sonst in irgendeiner Art unterstützt wird. Ich verdiene auch nichts an den Links. Ich bin einfach nur sehr überzeugt von den Produkten und habe über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass ich mit ihnen am besten arbeiten kann. Es handelt sich also demnach vermutlich laut neuerdings geltendem Recht um unbeauftragte Werbung.)

Wo drucke ich das Urenkel-Abo?

Das war eine easy-Entscheidung, wir lassen alle unsere Fotobücher seit jeher bei Saal Digital drucken. Die Qualität ist fantastisch und ich war noch nie, nicht ein mal, unzufrieden mit einem Produkt. Der Preis ist sicher nicht der niedrigste auf dem Markt, aber ich möchte an dem Büchlein ja auch in ein paar Jahren noch Spaß haben.

In welchem Format?

Wir haben uns für das kleinste und günstigste Format entschieden, das Saal Digital im Angebot hat, nämlich die kleinen 10×15 Fotohefte mit Ringbindung. Ihr könnt natürlich beliebig fancy werden, je nachdem wie viel Kohle ihr bereit seid, zu investieren. Eine Idee wäre es natürlich auch, das Abo nur vierteljährlich zu verschicken und dann vielleicht etwas schicker und größer im Hardcover. Aber dafür hatten wir persönlich zu viel zu erzählen und außerdem habe ich neben Chris supergeilen Profifotos auch immer viele meiner “festedruffhalten”-Schnappschüsse verwendet, die in einem edlen Buch vielleicht ein bisschen panne ausgesehen hätten. Also jedem das Seine, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Wie teuer ist das?

Die kleinen 10×15 Fotohefte mit Ringbindung starten bei 4,95 Euro pro Stück mit 16 Seiten, und bei mehr Seiten wird es teurer. Wir sind meist pro Buch auf 6-8 Euro gekommen, je nachdem wie viel wir im jeweiligen Monat erlebt hatten. An Versand kommen noch einmal 3,95 Euro dazu. Wir haben die Bücher dann immer gesammelt zu uns schicken lassen und dann in einem hübschen Umschlag weiter zu unseren Großeltern geschickt. Da kommen dann natürlich nochmal Portokosten dazu. Und als wir einmal auf den Geschmack gekommen waren und die Bücher oft auch noch an Freunde und Verwandte verschickt haben (natürlich nicht jeden Monat, sondern immer mal hier und da als Überraschung), waren wir ganz fix bei Kosten von 50-60 Euro im Monat angekommen. Da wir drei Sets von Urgroßeltern zu bedienen hatten und uns jeweils auch noch ein Exemplar für uns gegönnt haben, kommt da schon einiges zusammen. Mir war es das unbedingt wert, weil die Bücher überall wo sie hinkamen wirklich viel Freude ausgelöst haben und wir selbst uns auch immer wieder über unser wachsendes Körbchen freuen. Wem das zu viel Geld ist, der kann ja nochmal überlegen, die viertel- oder halbjährliche Variante zu wählen.

Geheimtipp zum Porto:
Bei ebay könnt ihr oft Briefmarkensammlungen mit noch gültigen Euro-Frankierungen deutlich unter Euro-Wert ersteigern. Weiss der Himmel warum das so ist, aber damit lässt sich kräftig Porto sparen. Je nachdem wieviele Leute ihr mit dem Abo beglücken wollt, kommt da nämlich in ein paar Jahren kräftig was zusammen.

Mit welchem Inhalt?

Bei uns hat es sich bewährt, immer ein paar Seiten Fotos mit einer Seite Text zu unterbrechen. Das ist jetzt natürlich davon abhängig, wie gerne ihr schreibt, aber gerade bei sehr kleinen Kindern passiert in den ersten Jahren SO viel Neues, dass es später schon wahnsinnig spannend sein wird, diese Entwicklung zumindest in Stichworten nachlesen zu können. In unseren Büchern gibt es deshalb, je nach Umfang unserer Abenteuer in diesem Monat, meist zwei bis drei Textseiten (manchmal allerdings auch fünf oder sechs) mit Fließtext und dann noch jeweils eine Seite mit Stichworten zu “Was der Puck in diesem Monat gelernt hat” und “Was in unserer Familie in diesem Monat neu war”.

Konkret sah das zum Beispiel im März 2017 folgendermaßen aus (wir waren da grad in Israel):

Neu im März:
– Frühstück ist generell unspannend für den Puck, es sei denn, es gibt Eier oder rohe Zwiebeln. Gut, dass bei einem Israelischen Frühstück immer mindestens eins von beiden dabei ist.”
– Alle Treppenstufen müssen selber begangen werden, alle Mauern entlang balanciert werden (evtl. mit minimaler Hilfe von Mama)
– der Puck freut sich jeden Morgen so auf die Kita, dass sie direkt als erstes ihre Schuhe holt und, dort angekommen, in ihre Gruppe stürmt, ohne sich nochmal umzudrehen.

Im März gelernt:
– Viele neue Wörter! “Kita” (Kita), “Kitta” (Spielplatz), “Hojche” (Hose), “Najche” (Nase), “Papai” (Papagei), “ein ein ein” (eins, zwei, drei), “Pika” (Paprika), “Ei” (Zwiebel), “Ei” (Kichererbse), “Ei” (Olive), “EIIII!!!” (“Eier sind jetzt alle, Puck, du hast schon zwei gegessen!”)
– das man Ameisen, die in der Ferienwohnung wohnen, immer zuwinken und “Hallo Ameise” sagen muss, auch wenn sie meist nicht antworten.”

Technisches:

Das Programm zur Gestaltung könnt ihr euch bei Saal Digital herunterladen und es ist relativ selbsterklärend. Bei den kleinen Fotoheften bleibt ja auch nicht mehr riesig viel Raum für Gestaltung, da ihr entweder ein Foto oder Text auf jeder Seite habt. Wir haben manchmal auch ein Panoramafoto über zwei Seite gestreckt und ab und zu mal zwei Fotos auf eine Seite gepackt. Mehr würde ich bei diesem kleinen Format nicht machen, sonst kann man es hinterher nicht mehr sehen.

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Schön ist natürlich, wenn ihr die Bilder vorher bearbeitet habt, aber ganz ehrlich – wer hat denn soviel Zeit?
Also bei uns war es immer ein Fest, wenn Chris mit seinen toll Photoshop-nachbearbeiteten Canon Bildern zum Album beigesteuert hat, denn dann gewinnt das Album natürlich direkt messbar an Qualität und es sieht einfach toll aus. Bei meinen Öddel-08/15 Schnappschüssen hat es mir aber gereicht, die Bilder vorher kurz durch einen Instagram Filter zu jagen, bzw. Snapseed oder eine andere Bildbearbeitungsapp auf dem Handy zu nutzen. Und ehrlich gesagt war ich meist auch dafür zu faul, (bin eher der Schreibtyp als der Bildertyp) aber der Unterschied zu Chris Bildern ist natürlich dann extrem deutlich.

Beim Text hat sich bei uns für die Schrift ein simpler schwarzer Hintergrund (kann man einstellen) und weisse Schrift darauf in Größe 12 bewährt. Ich fand das einfach am schicksten und praktikabelsten, weil ja auch ein bisschen Text darauf passen sollte (wobei sich eine der Uromas regelmässig beschwert hat, dass die Schrift zu klein und das Weisse auf dem Schwarzen nicht gut lesbar war. Da müsst ihr vielleicht ein wenig euer Publikum im Blick haben.) Achtet darauf, dass sich euer euer Textkasten nicht zu nah am Rand befindet, sonst wird die Schrift vielleicht abgeschnitten. Das zeigt das Programm aber auch an.

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Lassen sich genial statt Postkarte verschicken und der Druck dauert gerade mal ein paar Tage

Tja und sonst?

Bleibt mir eigentlich nur noch, euch viel Spaß und viel Motivation zu wünschen. Und bleibt dran! Das Enkelabo ist eine geniale Möglichkeit, regelmässig den Wust an Bildern zu sortieren und die schönsten Erinnerungen zu konservieren. Aber es muss eben auch regelmässig passieren, sonst steht man hinterher vor einem Berg aus Fotos und weiss nicht mehr, wo anfangen. Aus Erfahrung kann ich euch sagen: Wenn ihr mit dem Sortieren der Fotos, bzw mit dem Erstellen der Abos erst einmal hinterher seid, dann ist es schwer, das nachzuholen. In diesem Fall fangt einfach beim aktuellen Monat wieder an und lasst den Rest einfach liegen, für “wenn mal Zeit ist”. (haha.) Und wer sich jetzt fragt “Aber mal ganz ehrlich Mila, wer hat denn für sowas überhaupt JEMALS Zeit??” für den hab ich noch einen Spezialtrick, aber dafür braucht ihr ein Instagram-Profil

Zeitspar-Trick 17 für Insta-Moms

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Bei uns wurde das Urenkel-Abo knapp drei Jahre lang jeden Monat verschickt. Dann ist etwas passiert, was niemand vorausgesehen hat: Mutti (also icke) verfiel dem Insta-Hype! Wer viele Bilder mag und gerne Tagebuch schreibt, für den ist Instagram echt ein Geschenk, denn plötzlich musste ich mich nicht mehr jedes Monatsende hinsetzen und einen Riesenberg an Bildern sortieren, sondern ich konnte sie einfach direkt posten und etwas dazu schreiben. Gerade für mich, die ich ja gerne VIEL und AUSFÜHRLICH schreibe (überrascht euch jetzt, ich weiss), war Instagram perfekt. Weil ich nun ja aber alle Bilder schon gepostet und alle Erlebnisse schon mal beschrieben hatte, fand ich es anstrengend, das Ganze am Monatsende noch ein zweites mal (nur halt kondensierter) zu tun. Und so verlor das originale Urenkelabo für mich relativ schnell seinen Reiz. Was war nun aber mit dem Puck, der ja keinen eigenen Instagram Account besitzt (höhö) und den Urgroßeltern? Zweitere haben mich wirklich überrascht, als ich eines Morgens eine Follow-Anfrage für meinen privaten Account von “Uropa” bekam. Somit war zumindest ein Teil meiner Sorge offensichtlich schonmal unbegründet, denn yay, Opa war in der digitalen Welt angekommen. Aber für den Puck wollte ich meine Instagram Erinnerungen trotzdem gerne auf Papier festhalten, und so entstand

das Urenkel-Abo 3.0

und plötzlich ging mein monatlicher Aufwand für die Gestaltung des Abos gegen null, denn ich hab mir einfach die Chatbooks-App runtergeladen. Chatbooks ist eine amerikanische Firma, die Instagram Posts in handliche, quadratische Büchlein druckt und das praktischerweise ganz ohne euer Zutun. Immer wenn wieder 60 Seiten voll sind, ist ein neues Büchlein fertig. Dann habt ihr drei Tage Zeit, das Büchlein falls nötig noch zu bearbeiten und euch zu überlegen, ob ihr es als Softcover- oder Hardcover Version haben wollt und zack, drei Wochen später und (ab) 14 Euro ärmer liegt es in eurem Briefkasten. Ich bin ziemlich happy mit dieser Variante, auch wenn sie natürlich teurer ist und der Versand länger dauert. Die Qualität kann zwar nicht ganz mit Saal Digital mithalten, ich war trotzdem positiv überrascht. Und die Zeitersparnis hat es natürlich in sich. So sehen die Schätzchen hinterher aus:

Urenkel-Abo - Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Großeltern

Ich hab die Softcover-Version

 

Ganz cool bei Chatbooks: ihr könnt es so einstellen, dass euer komplettes Profil nachgedruckt wird, ihr alle alle schon bestehenden Bilder ebenfalls als Bücher erhaltet. Total gut. Bei mir waren es dann direkt 10 auf einmal, aber dafür spart ihr Versandkosten.

Ganz egal, für welche Variante ihr euch entscheidet, ich wünsche euch viel Spaß und zauberhafte Erinnerungen!