Zehn Tipps, um dein Anschreiben so richtig zu versauen.

///Zehn Tipps, um dein Anschreiben so richtig zu versauen.

Zehn Tipps, um dein Anschreiben so richtig zu versauen.

Ich habe in den letzten fünf Jahren mindestens 300 Anschreiben gelesen. Davon waren ca. 40 okay und vielleicht fünf richtig gut. Nun hatte ich über die Jahre deutlich mehr als fünf Stellen zu besetzen, also musste ich mich zwangsweise oft darauf verlassen, dass der interessante Lebenslauf den Bewerber besser widerspiegelt als das (im besten Fall) nichtssagende, (im schlimmeren Fall) hochgestochene und unsympathische Anschreiben. Aber ich frage mich immer wieder: Warum schreiben so viele nette, fähige Bewerber bloß so furchtbare Anschreiben? Weil immer und immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden. Dafür können die Bewerber oft gar nichts, viel davon wird nämlich auch noch im Internet als „Tipps wie man ein Anschreiben formuliert“ ad absurdum geführt.

Ich wollte damit, alleine aus Selbstschutz, gern mal ein bisschen aufräumen. Deshalb hier meine

Zehn Tipps, um dein Anschreiben so richtig zu versauen

1. Finde dich selber richtig geil. Oder tu zumindest so.

Tippt man „Muster Anschreiben“ bei Google ein, finden sich überall im Internet diese beknackten Dokumente in denen sowas steht wie “mein herausragendes Kommunikationsvermögen kommt mir in der Zusammenarbeit mit Kollegen sehr zugute”. Achso.

Du hast in einem Anschreiben nicht viel Platz. Eine Seite minus Adresse und Rand und Unterschrift. Und gerade hast du eine ganze Zeile verschwendet.

Was soll denn das bitte sein, mit dem “herausragenden Kommunikationsvermögen”? Womöglich bist du dazu noch “überdurchschnittlich kreativ” und wirst “immer wieder für dein außerordentliches Organisationstalent gelobt?” Hör mal, das ist Zeugnissprache. Das gehört nicht in dein Anschreiben. Ich weiß, ich weiß, ich hab schon genug Zeugnisse für Praktikanten geschrieben, in denen ich mit Superlativen um mich geworfen habe. Fand ich selber panne, aber das hat sich leider so eingebürgert und daran können wir jetzt gerade nichts ändern. Was wir ändern können, ist dein Anschreiben. Und das können wir richtig gut machen und zwar ganz ohne Wörter wie “herausragend” und “außerordentlich”. Würdest du ja schließlich im normalen Leben auch nie benutzen, also weg damit.

Ich schreibe das Anschreiben so, wie ich auch in einem (hoffentlich folgenden) Vorstellungsgespräch auf die Frage antworten würde:
“Warum haben Sie sich auf diesen Job beworben?”

Da würde ich ja auch nicht mit “Oh, weil ich so überragende Sales Skills besitze” antworten. Sondern ich würde erst einmal erklären, warum mir
1. der ausgeschriebene Job oder das ausgeschriebene Unternehmen so gut gefallen,
2. warum ich glaube, da genau reinzupassen und was ich
3. an Fähigkeiten und Erfahrungen mitbringe, die mich dazu befähigen, die Stelle auch auszufüllen. (Den letzten Part klären wir in Schritt 4).

Der Interviewer muss an meiner Antwort merken, dass ich ganz genau weiß, warum ich mich um diesen Job bewerbe. Das setzt natürlich voraus, dass ich auch wirklich weiß, warum ich mich auf diesen Job bewerbe. Womit wir bei Fehler Nummer zwei sind:

2. Verschicke stapelweise Standard Bewerbungen

“Ich hab bestimmt Hundert Bewerbungen geschrieben und nichtmal eine Antwort bekommen.” Liest man immer wieder in der Zeitung, solche Sätze, und ich kratz mich immer am Kopf. Wer findet denn bitte Hundert Jobs die ihm gefallen? Man kann nun natürlich argumentieren, dass der Arbeitsmarkt… und so schwer… und da muss man ganz viele Bewerbungen… aber ganz ehrlich: wenn du den Job nicht wirklich richtig doll haben willst, dann wird man das auch deiner Bewerbung anmerken (oder spätestens im Vorstellungsgespräch) und dann kannst du es auch gleich sein lassen. Investiere deine Energie stattdessen lieber in die Bewerbungen, bei denen dich schon die Jobbeschreibungen oder die Vorstellung, in diesem Unternehmen zu arbeiten, ganz aufgeregt werden lassen. (Es gibt natürlich auch Menschen, die in Jobs arbeiten, auf die sie offensichtlich keinen Bock haben. Die müssen sie ja auch mal irgendwann bekommen haben, also scheint das doch manchmal zu funktionieren – aber mal ehrlich, was sagt denn das über den Arbeitgeber aus?!)

So. Und damit hätten wir auch schon einen Großteil deines Anschreibens geklärt: Warum findest du den Job aufregend?
Wenn du die Antwort auf diese Frage gefunden hast, dann weisst du auch, was du in dein Anschreiben schreibst.

Denn wenn du über diese Frage wirklich nachdenkst, wirst du merken, dass sie kaum mit einer Seite zu beantworten ist. Dir wird auffallen, dass du bestimmte Talente und Interessen die du für diesen Beruf oder diese Branche brauchst, schon dein ganzes Leben besessen hast und dir werden eine Menge Situationen einfallen, in denen du sie benutzt (und vorzugsweise auch noch geschult) hast. Bevor ich dazu mehr schreibe, überleg dir doch schonmal, welche von diesen Situationen sich eventuell besonders gut für den Anfang deines Anschreibens eignet. Denn:

3. “Auf der Internetseite Stepstone bin ich über ihre Jobanzeige gestolpert…”

Oh Gott, bitte fang dein Anschreiben so NICHT an. Dieser Satz impliziert, dass du keine feste Vorstellung von deinem Berufswunsch im Kopf hast, dass du wahllos Anzeigen durchstreifst und dass du eventuell das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst, vorher nicht mal kanntest. Und das mag alles stimmen oder nicht stimmen und der Job kann trotzdem wie maßgeschneidert zu dir passen, aber diese Einleitung wird im besten Fall den Leser langweilen und dich im schlechtesten Fall die Einladung zum Bewerbungsgespräch kosten. Eins ist sie sicherlich: Nichtssagend. Abgesehen davon, dass du den Fundort der Anzeige normalerweise im Betreff angeben solltest (“Bewerbung als Projektleiter, ihre Anzeige auf stepstone vom 19.07.2017”), verlierst du damit eine ganze Zeile. Und glaub mir, Zeilen werden kostbar, wenn wir hier fertig sind. Packt jede davon mit soviel Aussagekraft wie möglich voll.

Und um auf Nummer zwei zurück zu kommen: Mein Anschreiben für meinen letzten Job begann so:

“Sehr geehrter Herr Chef,
als ich sechs Jahre alt war, habe ich einen Naturschutzclub gegründet.”

Als ich längst fest in der Umweltstiftung als Projektleiterin angestellt war, sagte mein Chef mal sowas wie: “Ja, du hast ja auch schon als Kind Clubs gegründet.” Wir hatten darüber nie gesprochen, also muss dieser eine Satz aus meiner Bewerbung wohl noch Monate später hängen geblieben sein.

Es muss ja keine Begebenheit aus deiner Kindheit sein aber es wäre wirklich großartig, wenn es der erste Satz deiner Bewerbung direkt schafft, den Leser zu fesseln. Und ein guter Indikator ob es den Leser fesselt, ist immer, ob das beschriebene Erlebnis auch dich selbst gefesselt hat. Das Durchklicken von Stellenanzeigen kann beim besten Willen nicht zu deinen fesselnden Momenten gehören. Wenn du dagegen eine persönliche Erinnerung anbringst, lernt der Leser dich nicht nur sofort ein bisschen besser kennen, sondern er rutscht auch direkt rein ins Geschehen. Und das schafft eine persönliche Basis.

Stell dir doch selber mal vor, du bist beim Unternehmen deiner Wahl zuständig für die Bewerbungen. Was würde dich denn interessieren?
Wäre ich zum Beispiel Personalchefin in einem Betrieb der – äh – Saftpressen herstellt, dann würden die besten Bewerbungen folgendermaßen beginnen:

“Sehr geehrte Frau Mila,
jeden Sommer wenn meine Familie zum jährlichen Familienpicknick lud, stand mein Vater vorher neun Stunden in der Küche und presste 72 Kilo Karotten.”

oder

“Sehr geehrte Frau Mila,
auf dem Saftkongress in Stendal im letzten Oktober hatte ich mit ihrem Mitarbeiter Herrn Heise ein erinnerungswürdiges Gespräch zur Zentrifugalkraft von Blumenkohl.”

oder

“Sehr geehrte Frau Mila,
im letzten Jahr war ich ein Jahr lang in Peru und habe dort im Restaurant “Cuisine” den besten Papayasaft meines Lebens getrunken. Der Mitarbeiter des Restaurants erklärte mir auf Anfrage, eine Saftpresse ihrer Firma zu verwenden.”

Siehste mal, es gibt so viele Gründe, warum Menschen für bestimmte Dinge brennen. Und alle haben eine Geschichte. Wenn keine Geschichte dahinter steckt, ist es auch kein Grund.

4. Stelle unbelegte Behauptungen auf

Für Schriftsteller guter Bücher gibt es einen wichtigen Grundsatz: Show, don’t tell. Überleg mal, J.K. Rowling hätte immer nur geschrieben “Harry Potter war wieder mutig, so mutig, wirklich herausragend mutig”. Wär bestimmt nen Knaller geworden, das Buch.
Wenn wir dagegen lesen, wie Harry allein auf sich gestellt zwei Dementoren bekämpft oder sich unter Lebensgefahr im Ministerium für Magie einschleicht – dann wissen wir von ganz alleine wie mutig Harry sein muss, ohne dass irgendwo das Wort “Mut” auftaucht.

Du kannst seitenweise behaupten, was für ein Organisationstalent du bist – oder du lässt es sein und gibst stattdessen lieber ein Beispiel, an dem der Leser es selbst erkennen kann.

“Im letzten Jahr habe ich den Abiball mit 250 Gästen organisiert, wobei ich als Leiter des Veranstaltungskommitees primär für die Koordination des Teams, die Absprachen mit externen Dienstleistern und die Klärung der rechtlichen Grundlagen zuständig war.”

Darunter kann man sich doch schon richtig etwas vorstellen.

5. Trooooopfe nur so vor Professionalität. Bloß kein Enthusiasmus.

Viele Bewerber denken, ein Anschreiben müsste sich unbedingt hochprofessionell anhören – mit dem Ergebnis das alles steif und freudlos klingt. Dabei möchte doch auch ein Arbeitgeber von Menschen umgeben sein, die mit Spaß bei der Sache sind, also scheu dich nicht, zu zeigen, dass du Spaß an Dingen hast!

Außerdem wird der Leser deines Anschreibens sofort ein viel klareres Bild von dir bekommen, wenn du es mit aufrichtigem Enthusiasmus spickst. Konkreter: Um beim oben genannten Beispiel des Abiballs zu bleiben, überlege dir, was dir bei der Organisation am meisten Spaß gemacht hat. Und dann schreibe es genau so in dein Anschreiben:

“Am meisten Spaß haben mir dabei die Absprachen mit dem Hotel gemacht, in dem die Veranstaltung stattfand. Um die Menüplanung, den Einsatz von Servicekräften und die Dekoration mit dem festgelegten Budget so umzusetzen, dass alle Gäste einen unvergesslichen Abend haben, konnte ich nicht nur mein Verhandlungsgeschick schulen, sondern habe auch gelernt, dass schon kleinste Beträge manchmal große Wirkung haben, wenn man sie geschickt einsetzt.”

Voilá: In einem kurzen Absatz hast du gerade klar gemacht, dass du

  • dich schon in der Schule engagiert hast
  •  in einer leitenden Position
  •  du das Projekt erfolgreich abgeschlossen hast
  •  du dabei pfiffig, kundenorientiert, budgetorientiert und kommunikativ vorgegangen bist
  •  du reflektieren kannst, was du dabei gelernt hast
  •  und dass dir das ganze auch noch richtig Spaß gemacht hat

Und das alles, ohne dass du an irgendeiner Stelle aufgeblasen oder arrogant rüberkommst!

6. Du bist cool und enthusiastisch und… – wofür hast du dich nochmal beworben?

Wenn nun der Leser deines Anschreibens den Eindruck bekommen hat, dass du qualifiziert und mit Spaß bei der Sache bist, ist das natürlich schon ein großes Plus – aber es wäre vielleicht nicht verkehrt, ihn auch wissen zu lassen dass der Job zu dir passt. Am meisten Sinn macht es also natürlich, wenn das Beispiel, das du dir ausgesucht hast zu der Stellenanzeige passt! (Das oben genannte Beispiel könnte ich mir zum Beispiel perfekt in einer Bewerbung als Hotelfachfrau vorstellen. Oder als Projektmanager. Oder als Vertriebsprofi. Oder Eventmanager…)

Womit wir wieder bei Punkt 2 wären: Du bewirbst dich ja auf genau diesen Job aus einem Grund! Und dieser Grund hat hoffentlich etwas damit zu tun, dass viele Punkte aus der Jobbeschreibung sich so anhören, als könnten sie dir Spaß machen. Und wenn das so ist, dann wirst du vermutlich mit ein bisschen Überlegen darauf kommen, dass du in deinem Leben schon Aufgaben übernommen hast, die ähnlich sind, wie die in der Stellenbeschreibung. Wenn du ein oder zwei dieser Beispiele nimmst und sie so ausbaust, wie wir das in den letzten Punkten gemacht haben, dann bist du eigentlich schon fast fertig mit deinem Anschreiben.

Perfektioniere deine Beispiele nun noch, indem du sie auf die spezifische Stellenanzeige abstimmst. In der Anzeige werden “Gute Kenntnisse in Photoshop und ein hohes Maß an Eigeninitiative” gefordert? Dann macht es natürlich Sinn zu erwähnen, – um bei unsere Beispiel zu bleiben – dass du die Einladungen zum Abiball selbst gestaltet und die Anfragen bei möglichen Sponsoren übernommen hast. Überlege einfach ein wenig. Wenn der Job wirklich zu dir passt, wird dir garantiert etwas einfallen.

7. Personaler wollen beeindruckt werden, also klotzen statt kleckern!

Wenn du das Beispiel oben gelesen hast und dir jetzt ganz mulmig ist, habe ich gute Nachrichten: Du musst nicht gleich den Abiball organisiert haben. Viele Bewerber denken, dass sie ordentlich auffahren müssen, damit sie Eindruck schinden. Wenn du so ein Beispiel findest, ist das natürlich toll, aber auch Dinge, die nicht auf den ersten Blick “prestigeträchtig” sind, können einem Arbeitgeber einen guten Einblick in deine Fähigkeiten und deinen Charakter geben. Du möchtest dich als Gärtnerin bewerben? Dann hast du vielleicht schon im Garten deiner Eltern ein eigenes Beet angelegt und dort seltene Pflanzen gezogen, die sonst gar nicht in Deutschland überleben. Die zukünftige Einzelhandelskauffrau hat bestimmt schon als Kind auf dem Flohmarkt gefeilscht und ein angehender Bankkaufmann hatte schon mit zehn Jahren ein eigenes Konto und sich seitdem immer um die finanziellen Fragen der ganzen Familie gekümmert. Menschen mögen Geschichten und Personaler bilden da keine Ausnahme. Wofür auch immer du dich entscheidest, lass es ein Beispiel sein, dass in wenigen Sätzen einen Einblick gibt wer du bist, was du kannst und wofür du brennst.

8. Hau auf dem letzten Meter vor der Zielgeraden nochmal ne Portion Arroganz mit rein

Du solltest nun ein Anschreiben mit drei oder vier Absätzen vor dir haben:
1) Die Anrede,
2) dein Einstiegsbeispiel, welches zeigt warum du auf den Job aufmerksam geworden bist,
3) ein zweites, weiter ausgeführtes Beispiel in dem du deine Stärken, Kenntnisse und Interessen unterbringst
4) eventuell noch ein zweites Beispiel dieser Art, je nachdem wie viel Platz du hast

So weit so schön. Jetzt versau dir das BITTE nicht mit einem Abschluss á la: “Sie wollten einen Auszubildenden? Sie haben Ihn gefunden! Ich freue mich auf Ihre Einladung zum Vorstellungsgespräch!” Ich hab solche Anschreiben ab und zu bekommen und dieses überzogene Selbstbewusstsein kommt einfach immer nur schräg an. Bleib persönlich. Bleib bescheiden. Sag, warum du dich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freust, am besten verknüpft mit einem Fakt über das Unternehmen, den du kennst oder im Internet gefunden hast.

„Auf booking.com wird ihr Hotel nicht nur exzellent bewertet sondern auch für die „echte Freundlichkeit“ seines Personals gelobt. Sowohl zur dieser Freundlichkeit als auch zur Exzellenz würde ich gerne beitragen und mich deshalb unglaublich darüber freuen ein Teil Ihres Teams zu werden. Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.“

Außerdem sollte hier stehen (falls nicht aus der Anzeige ersichtlich), ab wann du für den Arbeitsbeginn zur Verfügung stehst und welches Gehalt du dir vorstellst.

9. Persönliche Unterschrift, hallo? Wir leben jetzt in der digitalen Welt!

Mach das nicht. Scan sie ein oder lass es zumindest so aussehen, als wäre sie handschriftlich (dafür kannst du zum Beispiel diesen Generator nutzen). Das zeigt Persönlichkeit und dass du dir Mühe gegeben hast.

Schöne Grüße,

10. Nimm doch einfach ein Musteranschreiben aus dem Internet

Ich hab mir mal den Spaß gemacht, und ein fiktives Anschreiben für eine reale Stellenanzeige formuliert.

Muster Anschreiben

Also ich würde Milo Muster einladen, alleine schon wegen des Popcorns! Aber auch wenn ich mein Muster Anschreiben hier spannender finde als das Meiste, was ich beim googeln gefunden habe, ist es genau das: ein MUSTER. Bitte übernimm keine Sätze aus dem Internet. Die Struktur, klar. Das Design von mir aus auch (du kannst gute Designs ganz problemlos für wenig Geld im Internet kaufen, einfach mal „Lebenslauf Design“ googeln!) aber bitte schreib die Sätze selber.

Solltest du nun alle zehn dieser Tipps nicht beherzigt haben, dann herzlichen Glückwunsch! Mit etwas Glück hast du demnächst ein Bewerbungsgespräch. Viel Spaß dabei!

 

By | 2017-12-13T13:42:56+00:00 Dezember 13th, 2017|Bewerbung, schreiben|0 Comments

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